Unser Glück beruht darauf…

Unser Glück beruht darauf,
dass wir tun, was wir für
richtig und angemessen halten,
und nicht, was andere sagen oder tun.

Mahatma Gandhi

 

Mahatma Gandhi hat sehr authentisch gelebt und das, was er als wahr erkannt hat auch in die Tat umgesetzt. Ich wünsche uns Allen diese befreiende Einstellung, wie sie hier zum Ausdruck kommt. Sie birgt in sich ungeahnte Möglichkeiten und kann neue Kräfte freisetzen.
Auf Deine Meinung bin ich gespannt

Foto: Placebo – Warum nicht einfach mal Clown sein, auch wenn es andere für verrückt halten? Youtube: Placebo hat Rücken

Was ist, darf sein.

Was ist, darf sein.
Was sein darf,
kann sich verändern.
Werner Bock

Oft wird „Annehmen was ist“ als etwas sehr Passives aufgefasst. In diesem Satz kommt für mich zum Ausdruck, dass nach dem Annehmen jeder Lebenssituation eben die Aktivität kommen kann und darf. Vielleicht am besten die Aktivität, die zuvor sich in der Stille des Annehmens manifestieren konnte.

Und was meinst Du dazu?

Foto ©Axel Sutter am Ufer des Carwitzer Sees: Dieser Eisvogel zeigte sich mir an einem völlig unerwarteten Ort, als ich gerade die Kamera auf dem Paddelboot für das Eisvogel-Shooting gerichtet hatte. Er hatte über eine Minute gebraucht, um den Barsch so in den Schnabel zu bekommen, bis er zu seinen Jungen davon fliegen konnte. Mir ermöglichte er so gefühlte 100 Fotos und Filmsequenzen.

Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße

Mut

Mut gibt es gar nicht. Sobald man überlegt, wo man ist, ist man schon an einem bestimmten Punkt.

Man muss nur den nächsten Schritt tun. Mehr als den nächsten Schritt kann man überhaupt nicht tun.

Wer behauptet, er wisse den übernächsten Schritt, lügt. So einem ist auf jeden Fall mit Vorsicht zu begegnen.

Aber wer den nächsten Schritt nicht tut, obwohl er sieht, dass er ihn tun könnte, tun müsste, der ist feig.

Der nächste Schritt ist nämlich immer fällig. Der nächste Schritt ist nämlich nie ein großes Problem. Man weiß ihn genau.

Eine andere Sache ist, dass er gefährlich werden kann. Nicht sehr gefährlich. Aber ein bisschen gefährlich kann auch der fällige nächste Schritt werden.

Aber wenn du ihn tust, wirst du dadurch, dass du erlebst, wie du ihn dir zugetraut hast, auch Mut gewinnen.

Während du ihn tust, brichst du nicht zusammen, sondern fühlst dich gestärkt. Gerade das Erlebnis, dass du einen Schritt tust, den du dir nicht zugetraut hast, gibt dir ein Gefühl von Stärke.

Es gibt nicht nur die Gefahr, dass du zuviel riskierst, es gibt auch die Gefahr, dass du zu wenig riskierst.

Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße.

Martin Walser

 

Foto: Foto © Dr. Axel Sutter – Pilgerwanderung nach Chartres 2017

Danke – Ein Gebet

Ein Gebet.

Wir danken unserer Mutter, der Erde, die uns ernährt.

Wir danken den Flüssen und Bächen, die uns ihr Wasser geben.

Wir danken den Kräutern, die uns Ihre heilenden Kräfte schenken.

Wir danken dem Mais und seinen Geschwistern,

der Bohne und dem Kürbis, die uns am Leben erhalten.

Wir danken den Büschen und Bäumen, die uns Ihre Früchte spenden.

Wir danken dem Wind, der Luft bewegt und Krankheiten vertreibt.

Wir danken dem Mond und den Sternen, die uns mit ihrem Licht leuchten,

wenn die Sonne untergegangen ist.

Wir danken der Sonne, die freundlich auf die Erde herabschaut.

Vor allem aber danken wir dem Großen Geist,

der alle Güte in sich vereint und alles zum Wohl seiner Kinder lenkt.

Gebet der Irokesen

 

Foto © Dr. Axel Sutter

Wie ist Dein Verhältnis zur Natur? Kennst Du diese Dankbarkeit, die im Gebet der Irokesen zum Ausdruck kommt? Auf Deinen Kommentar freue ich mich!

Intuition

Alles, was zählt, ist die Intuition.
Der intuitive Geist ist ein Geschenk
und der rationale Geist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen,
die den Diener ehrt und
das Geschenk vergessen hat.

Albert Einstein

Wie geht es Dir mit Deiner Intuition?

 

Foto Dr. Axel Sutter: Hängebrücke in Lissabon Januar 2018

Erfolg ist …

Erfolg ist, wenn man Zeit hat das Leben zu feiern

Dr. med. Ingfried Hobert

Genug Geld für ein sorgenfreies Leben zu haben gilt im Mainstream als Erfolg. Große und schnelle Autos fahren, vielleicht eine Yacht, eine Villa am Meer. Aber Zeit?

Was meinst Du?

Dr. med. Ingfried Hobert habe ich als einen sehr inspirierten Kollegen schätzen gelernt. Sogar der Dalai Lama ist schon einmal seiner Einladung nach Steinhude am Steinhuder Meer gefolgt.

Auch dieses Buch von ihm kann ich nur sehr empfehlen. Der mögliche und notwendige Paradigmenwechsel ist hier sehr einfühlsam und vielschichtig aufgezeigt.

Körperbewusstsein und Zellintelligenz: Mit der Kraft der Zellen zu mehr Gesundheit und Lebensfreude

Foto: mit Axel´s iPhone.  Das Motiv kenntst Du schon, aber nicht den Kopf, der hier über die Kante „klettert“. Im Schweizer Jura September 2017 Creux du Van