Close Your Eyes

CLOSE YOUR EYES

FALL IN LOVE

STAY THERE

RUMI

 

Ist das in Zeiten von Corona eine Option für Dich?

Augen Schließen
Lieben
Da Sein

 

Ich freue mich auf Deine Kommentar.

Liebe – und tu was Du willst

Liebe – und tu was Du willst

Augustinus Aurelius

 

Wow, was für ein Satz,

was für eine Aussage,

Was für eine Aufforderung!

Wenn Du ganz in Dein innerstes Inneres gehst und diesen Satz bewegst, stimmt er für Dich?

Ich freue mich über einen Austausch mit Dir

 

Foto: Dr. Axel Sutter: Die Kastanie wird gelockt durch den Frühling sich erneut zu zeigen, zu entfalten.

 

 

Die Kraft in deinem Rücken spüren

Mögest du stets die Kraft im Rücken spüren,
die dich weitergehen lässt.

Möge jeder neue Tag zwischen allem Grau
einen dicken Sonnenstrahl für dich bereithalten.

Mögest du stets den Boden unter deinen Füßen spüren,
der hier ist, auch wenn alles andere sich dreht.

Mögest du stets um die Menschen wissen
die da sind für dich,
die mit dir unterwegs sind,
auf dieser Reise namens Leben.

Sabrina Gundert

Gerne bist Du hier eingeladen Dich auszutauschen über das , was Covid 19 derzeit mit dir macht und wie du dir den Rücken stärken kannst.

Foto: Dr. Axel Sutter – der Frühling nährt eine Biene – sie ist ganz im Vertrauen. Können wir von ihr lernen?

Ein Arzt macht Mut mitten in der Corona Pandemie

Bild 22.03.20 um 08.20

plötzlich schaffst Du das Unmögliche

Tue erst das Notwendige, 
dann das Mögliche, 
und plötzlich geschieht das Unmögliche.

Franz von Assisi

Hier Gedanken von Dr. med. Klaus-Dieter Platsch, dem Gründer und Studienleiter von Caring and Healing :

Unsere Menschheit befindet sich durch die Ausbreitung der Covid 19 Erkrankung weltweit in einer noch längst nicht überschaubaren Krise. Derzeit geht es vor allem darum, die ungebremste Ansteckung so gut wie möglich einzudämmen, um einen Point-of-No-Return zu vermeiden, um so Zeit zu gewinnen, unser Gesundheitssystem und damit uns alle möglichst gut vorzubereiten. Das ist jenseits von Panik und Überreaktion.

Nehmen wir uns an den Worten des Franz von Assisi ein Bespiel:

Das Notwendige
·       ist im Augenblick, den Anweisungen der Experten in Medizin, Virologie, Epidemiologie und Politik zu folgen, um Ansteckung und damit der Gefährdung von Menschen mit besonderen Risiken zu vermeiden.

Das Mögliche
·       ist, dass wir gut für uns selbst sorgen, unser Immunsystem stärken und die innere Ausrichtung und Mitte zu wahren versuchen – so gut wir es können, im menschlichen Maß.
·       dass wir versuchen, unseren Mitmenschen zu helfen, die auf Hilfe angewiesen sind und sich selbst nicht versorgen können.
·       dass wir uns immer wieder in Stille sammeln und für die Menschen in Not und Krankheit beten, und in diesen Zeiten besonders auch
o   für die Helferinnen und Helfer im Gesundheitssystem,
o   für die Menschen in den zuständigen Behörden, den Hilfswerken,
o   für die Lehrerinnen und Lehrer,
o   die Eltern und Kinder, deren Betreuung unklar und nicht gesichert ist,
o   für die Menschen bei der Polizei
o   und für allen anderen Beteiligten.

Das Unmögliche
·       Lassen Sie uns das heilende Licht und die heilende Kraft des uns alle verbindenden universellen Ursprungs einladen, uns als Menschheit in dieser schwierigen Zeit zur Seite zu stehen.

Die Möglichkeit für das Unmögliche können wir ergreifen, wenn wir uns in Meditation und Gebet sammeln und unsere Bitten für die Menschen und die Welt in unseren Herzen sprechen.

So möchte ich Sie alle zur Synchronisation des Heilenden Feldes – vorerst bis einschließlich Dienstag nach Ostern – jeden Dienstag in der gewohnten Zeit vom 20.00 bis 20.45 Uhr einladen.

Uns wird es helfen, nicht nur auf den Schatten, sondern auch auf das Licht im Ganzen zu schauen. Wenn wir verstehen, dass der Menschheitskörper als ein Organismus betroffen ist – wird unübersehbar klar, wie grundsätzlich und essenziell wir alle miteinander verbunden sind.

Mir scheint, als mache die Welt und in ihr wir Menschen gerade einen Transformationsprozess durch. Wenn wir all das aus einer solchen Perspektive betrachten, erkennen wir wohlmöglich das Potenzial, das in diesem weltweiten Aufruhr liegen mag … Die Evolution drückt …

Und so, wie ein Kind nach dem Durchstehen einer Kinderkrankheit sehr oft einen Entwicklungsschub macht, so können wir das vielleicht auch für die Weltgemeinschaft erhoffen …

Bei allem wollen wir jedoch die Freude und das Licht, die wir in unserem Leben so oft erleben dürfen – in welcher Form auch immer – miteinander teilen.

Mir sehr herzlichen Grüßen – und bleiben Sie gesund!

Dr. med. Klaus-Dieter Platsch

 

Foto: Dr. Axel Sutter:  Edelweiß in den Dolomiten, das das nahezu Unmögliche schafft, sich zwischen Felsen ins Licht zu entwickeln.


Krise – Chance

Das chinesische Schriftzeichen für Krise besteht aus zwei Teilen:

der eine Teil symbolisiert Gefahr oder Risiko,

der andere Chance. D.h. eine Krise ist eine gefährliche Chance.

Wenn wir die Chancen von Krisen erkennen und nutzen, dann können wir uns weiterentwickeln und wachsen.

Quelle

Hier kommen Sie zu einem sehr persönlicher Beitrag von Dr. med. Axel Sutter über die Corona Pandemie (Stand 18.3.2020)

Danke für alle Kommentare! Für Alle, die sich mit diesem Thema noch ausführlicher auseinandersetzen möchten, teile ich hier den heutigen (15.3.2020) Beitrag von Pierre Franck. Dauer 42 min.

Reines Offen-Sein

Reines Offen-Sein. Eine Blume
anschauen ohne sie zu bestimmen.
Einen Menschen annehmen,
so wie er ist.

Willigis Jäger

 

Wie ist es Dir möglich offen zu sein, ohne mit dem Verstand einzuordnen und zu etikettieren?

 

Über die Wichtigkeit

Über die Wichtigkeit
Welche Stunde ist die wichtigste in diesem Leben?
Die jetzige!
Welche Tat ist die wichtigste in diesem Leben?
Die, mit der du gerade beschäftigt bist!
Wer ist der wichtigste Mensch in diesem Leben?
Der, mit dem du gerade zu tun hast.

Meister Eckhart

 

Was ist für Dich wirklich, wirklich wichtig im Leben?

Wenn du etwas wagst

Wenn du etwas wagst

wächst dein Mut.

Wenn du zögerst,

deine Angst.

Mahatma Gandhi

 

Foto: Dr. Axel Sutter

Das Foto entstand auf dem Regenbogenberg. Mich kostete es Mut, erstmalig im Leben auf über 5000 m zu wandern. Gerne kannst Du von Deinen Beispielen berichten, wo dich Mut weitergebracht hat und du deine Angst besiegen konntest.