Liebe ist Gott und Gott ist Liebe

Liebe ist Gott und Gott ist Liebe. Liebe ist gänzlich offenbar und dennoch gänzlich Geheimnis.

Liebe ist der Stoff, aus dem alles gemacht ist, was jemals nach ihr fragen kann und dennoch das größtmögliche aller Mysterien. Sie genügt sich selbst vollkommen und ist dennoch in ewiger Ausdehnung begriffen.

Liebe ist nicht teilbar. Sie gibt sich ganz und gar hinweg und bleibt dennoch ganz und gar bei sich selbst.

Liebe ist wahrhaft wunderbar, denn sie ist selbst das Wunder. Sie ist die unendliche Faszination des Göttlichen vor sich selbst. Sie ist der Kniefall des Schöpfers vor seinem eigenen Spiegelbild. Sie ist die ewige und einzige Antwort Gottes auf seine Frage nach sich selbst. Sie ist die Wahrnehmung von Vollkommenheit.

Liebe ist die heilige Selbstwahrnehmung Gottes.

Regulus

Das Zitat ist aus der Widmung entnommen.

Kommen diese Worte zur Liebe mit Dir in Resonanz? Was kommt ins schwingen?

Danke, dass Du Deine Gedanken hier teilst.

 

Foto: Dr. Axel Sutter – Gartenlaube im Licht

Riesen oder doch Zwerge?

Wir sind Riesen,
denen man eingeredet hat,
dass sie Zwerge sind.

Robert Anton Wilson

 

Könnte es sein, dass wir als Mensch zu sehr viel mehr fähig sind, als wir uns selbst zutrauen? Was bedeutet es, dass Gehirnforscher davon sprechen, wir würden nur einen kleinen Prozentsatz der möglichen Gehirnkapazität nutzen?

Oder kommt es bei der Evolution des homo sapiens (?) sapiens gar nicht so sehr auf das Gehirn an?

Auf Deine Anregungen und Gedanken freue ich mich.

Foto Dr. Axel Sutter – Steinspirale auf dem Belchen Gipfel im Südschwarzwald

 

Wie reagierst Du?

Es geht nicht darum,
was Dir im Leben passiert,
sondern wie Du darauf reagierst.
Epictetus

Foto: Dr. Axel Sutter 2020

Was geht Dir durch den Sinn, wenn Du diesen Baum anschaust? Was sagst Du zu Epictetus?

Halte dein Wort nicht zurück

Halte dein Wort nicht zurück zur rechten Zeit,
verbirg deine Weisheit nicht in Rede und Antwort.
Und worfle nicht bei jedem Wind,
geh nicht auf jedem Pfad.
Bleib fest in deiner Überzeugung,
sei eindeutig in deiner Rede.
Zum Hören sei bereit und abwartend
bei der Antwort.
Wenn du keine Antwort hast,
dann lege deine Hand in den Mund

aus Sirach 4,23; 5,9-12

Könnten diese alten Zeilen aus der Bibel gerade JETZT in dieser so sehr besonderen Zeit der Corona Krise mit den vielen „Wahrheiten“ so sehr aktuell sein?

Was meinst Du?

Foto Axel Sutter: Halbmond mit Mars, Saturn und Jupiter (vrnl) im April 2020

 

 

Close Your Eyes

CLOSE YOUR EYES

FALL IN LOVE

STAY THERE

RUMI

 

Ist das in Zeiten von Corona eine Option für Dich?

Augen Schließen
Lieben
Da Sein

 

Ich freue mich auf Deine Kommentar.

Liebe – und tu was Du willst

Liebe – und tu was Du willst

Augustinus Aurelius

 

Wow, was für ein Satz,

was für eine Aussage,

Was für eine Aufforderung!

Wenn Du ganz in Dein innerstes Inneres gehst und diesen Satz bewegst, stimmt er für Dich?

Ich freue mich über einen Austausch mit Dir

 

Foto: Dr. Axel Sutter: Die Kastanie wird gelockt durch den Frühling sich erneut zu zeigen, zu entfalten.

 

 

Die Kraft in deinem Rücken spüren

Mögest du stets die Kraft im Rücken spüren,
die dich weitergehen lässt.

Möge jeder neue Tag zwischen allem Grau
einen dicken Sonnenstrahl für dich bereithalten.

Mögest du stets den Boden unter deinen Füßen spüren,
der hier ist, auch wenn alles andere sich dreht.

Mögest du stets um die Menschen wissen
die da sind für dich,
die mit dir unterwegs sind,
auf dieser Reise namens Leben.

Sabrina Gundert

Gerne bist Du hier eingeladen Dich auszutauschen über das , was Covid 19 derzeit mit dir macht und wie du dir den Rücken stärken kannst.

Foto: Dr. Axel Sutter – der Frühling nährt eine Biene – sie ist ganz im Vertrauen. Können wir von ihr lernen?

Ein Arzt macht Mut mitten in der Corona Pandemie

Bild 22.03.20 um 08.20

plötzlich schaffst Du das Unmögliche

Tue erst das Notwendige, 
dann das Mögliche, 
und plötzlich geschieht das Unmögliche.

Franz von Assisi

Hier Gedanken von Dr. med. Klaus-Dieter Platsch, dem Gründer und Studienleiter von Caring and Healing :

Unsere Menschheit befindet sich durch die Ausbreitung der Covid 19 Erkrankung weltweit in einer noch längst nicht überschaubaren Krise. Derzeit geht es vor allem darum, die ungebremste Ansteckung so gut wie möglich einzudämmen, um einen Point-of-No-Return zu vermeiden, um so Zeit zu gewinnen, unser Gesundheitssystem und damit uns alle möglichst gut vorzubereiten. Das ist jenseits von Panik und Überreaktion.

Nehmen wir uns an den Worten des Franz von Assisi ein Bespiel:

Das Notwendige
·       ist im Augenblick, den Anweisungen der Experten in Medizin, Virologie, Epidemiologie und Politik zu folgen, um Ansteckung und damit der Gefährdung von Menschen mit besonderen Risiken zu vermeiden.

Das Mögliche
·       ist, dass wir gut für uns selbst sorgen, unser Immunsystem stärken und die innere Ausrichtung und Mitte zu wahren versuchen – so gut wir es können, im menschlichen Maß.
·       dass wir versuchen, unseren Mitmenschen zu helfen, die auf Hilfe angewiesen sind und sich selbst nicht versorgen können.
·       dass wir uns immer wieder in Stille sammeln und für die Menschen in Not und Krankheit beten, und in diesen Zeiten besonders auch
o   für die Helferinnen und Helfer im Gesundheitssystem,
o   für die Menschen in den zuständigen Behörden, den Hilfswerken,
o   für die Lehrerinnen und Lehrer,
o   die Eltern und Kinder, deren Betreuung unklar und nicht gesichert ist,
o   für die Menschen bei der Polizei
o   und für allen anderen Beteiligten.

Das Unmögliche
·       Lassen Sie uns das heilende Licht und die heilende Kraft des uns alle verbindenden universellen Ursprungs einladen, uns als Menschheit in dieser schwierigen Zeit zur Seite zu stehen.

Die Möglichkeit für das Unmögliche können wir ergreifen, wenn wir uns in Meditation und Gebet sammeln und unsere Bitten für die Menschen und die Welt in unseren Herzen sprechen.

So möchte ich Sie alle zur Synchronisation des Heilenden Feldes – vorerst bis einschließlich Dienstag nach Ostern – jeden Dienstag in der gewohnten Zeit vom 20.00 bis 20.45 Uhr einladen.

Uns wird es helfen, nicht nur auf den Schatten, sondern auch auf das Licht im Ganzen zu schauen. Wenn wir verstehen, dass der Menschheitskörper als ein Organismus betroffen ist – wird unübersehbar klar, wie grundsätzlich und essenziell wir alle miteinander verbunden sind.

Mir scheint, als mache die Welt und in ihr wir Menschen gerade einen Transformationsprozess durch. Wenn wir all das aus einer solchen Perspektive betrachten, erkennen wir wohlmöglich das Potenzial, das in diesem weltweiten Aufruhr liegen mag … Die Evolution drückt …

Und so, wie ein Kind nach dem Durchstehen einer Kinderkrankheit sehr oft einen Entwicklungsschub macht, so können wir das vielleicht auch für die Weltgemeinschaft erhoffen …

Bei allem wollen wir jedoch die Freude und das Licht, die wir in unserem Leben so oft erleben dürfen – in welcher Form auch immer – miteinander teilen.

Mir sehr herzlichen Grüßen – und bleiben Sie gesund!

Dr. med. Klaus-Dieter Platsch

 

Foto: Dr. Axel Sutter:  Edelweiß in den Dolomiten, das das nahezu Unmögliche schafft, sich zwischen Felsen ins Licht zu entwickeln.